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Bernhard Mrohs agiert im im Kontext einer gestischen, informellen Kunst weit abseits des Gegenständlichen. In seinen Bildern konzentriert er sich zumeist auf ein oder zwei zentrale Farben, die das Bild beherrschen, hier und da aber mit weiteren Einsprengseln kommunizieren. Für zusätzliche Spannungselemente sorgen grobe Pigmente und Sand, in die Malerei eingearbeitete Fremdkörper, ein paar Pflanzenteile, ein Blatt oder ein Stück Wellpappe. Das Auge des Betrachters wird eingefangen durch die Intensität der Farben, die Spannungsmomente auf gerauten Oberflächen.  Lahrer Zeitung 

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Drei Komponenten prägen meinen Eindruck von dieser Ausstellung. Zum Einen: Schwerpunkt und Gleichgewicht einer Farbkomposition wird erlebbar aus wenigen eindeutigen Farben. Zum Anderen: Form und Farbe sind angelegt wie aus den Gesetzmäßigkeiten des Kontrapunktes in der Musik. Und zum Dritten: Es entsteht ein Farbschwerpunkt. Das Weiß als Spur zum Licht und zugleich als Tiefgang.  B.Schönstedt, Johanneshaus Rundschau

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Dass seine Kunst sich niemals am Gegenstand festmacht, dass sie abstrakt sein muss, versteht sich bei jemandem, der seine Prägung in der abstrakten Kunst der Musik erhalten hat, fast von selbst. Und das prozessuale Veränderung im Bild freie Gestik und zugleich feinste Farbdifferenzierung im rechten Augenmaß aufweisen muss, leuchtet ebenfalls ein.  Badische Zeitung 

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© Bernhard Mrohs